Verteilung unserer Zeitungen, Beilagen und Sonderprodukte

Für Ihre Beilagenplanung: Die Verteilmengen aller Kurier-Zeitungen
Verteilermengen ingesamt 2016.pdf
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Verteilmengen nach Orten - Stadt-Anzeiger
Stadt-Anzeiger - Horn-Bad Meinberg 2016.[...]
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Verteilmengen nach Orten - Steinheimer Blickpunkt
Steinheimer Blickpunkt 2016.pdf
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Verteilmengen nach Orten - Bad Driburger Kurier
Bad Driburger Kurier 2016.pdf
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Verteilmengen nach Orten - Höxter-Kurier
Höxter Kurier 2016.pdf
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Verteilmengen nach Orten - Detmolder Kurier
Detmolder Kurier 2016.pdf
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Die Verteilung unserer Zeitungen unterliegt einer ständigen Kontrolle. Das fängt bei der Auswahl der Verteiler an und endet bei einer regelmäßigen Kontrolle der Zustellung. Trotzdem sind Nicht- oder Fehlzustellungen nicht immer auszuschließen.

 

Reklamationen aus den Haushalten haben meist zwei Gründe:

 

1. Ich erhalte die Zeitung nicht, obwohl ich im Verteilgebiet wohne.

Hierbei bitten wir zu prüfen, ob ein Schild am Briefkasten eine Zustellung untersagt oder ob der Haushalt außerhalb einer Siedlung liegt. Wenn dies nicht vorliegt, bitten wir Sie, uns die Reklamation mit unten stehendem Formular anzuzeigen.

 

2. Ich erhalte die Zeitung, obwohl ich einen Aufkleber an der Tür bzw. Briefkasten habe "Bitte keine Werbung" oder "Bitte keine kostenlosen Zeitungen".

Dieser Wunsch auf Nichtzustellung wird vom Kurier-Verlag respektiert, obwohl es u.E. dazu keine eindeutige Rechtslage gibt.

Zur rechtlichen Situation wird unter www.wikipedia.de folgende Haltung vertreten (Stand: 18. Januar 2013):

Zustellverbote/Werbeverweigerer

Anzeigenblätter gehören nicht zur klassischen Werbung und werden der Presse zugeordnet. Bedingt durch den nicht unerheblichen redaktionellen Teil dürfen sie auch Werbeverweigerern zugestellt werden. Ein Briefkasten-Aufkleber „Bitte keine Werbung“ betrifft also nicht die Zustellung von Anzeigenblättern. Ein Briefkasten-Aufkleber „Bitte keine kostenlosen (bzw. unbestellte) Zeitungen“ betrifft das Objekt genauer und wird eher beachtet. Hierzu stellt das OLG Stuttgart (Urteil vom 12. November 1993 (2 U 117/93)) fest: „Solche Empfänger des Wochenblatts, die sich belästigt fühlen, können den weiteren Einwurf mit wenig Aufwand schon durch das Anbringen eines deutlicheren Aufklebers oder durch eine telefonische/schriftliche Mitteilung an die Bekl. verhindern und (notfalls) gerichtlich erzwingen.“ Dennoch wurde das Recht der Zustellung in mehreren Urteilen von Oberlandesgerichten bestätigt (vgl. auch Bodendorf in AfP 4/89 S. 322–325 „Die Verteilung von Anzeigenblättern gegen den Willen der Adressaten“). Das Oberlandesgericht Stuttgart stellte zum Beispiel im Urteil vom 12. November 1993 (2 U 117/93) den grundsätzlichen Pressestatus der Anzeigenblätter zum wiederholten Male fest und entschied damit die Vertriebsfrage zu ihren Gunsten.

Die Verteiler des Kurier-Verlages sind grundsätzlich angehalten, den Wunsch der Leser auf Zustellung bzw. Nichtzustellung zu respektieren. Gleichwohl stellt der Verlag fest, dass viele Leser eine Zustellung unserer Zeitungen trotz Aufkleber "Bitte keine Werbung" wünschen und unsere Zeitung als Informationsquelle schätzen. Wenn Sie also eine Nichtzustellung wünschen, bitten wir Sie ebenfalls, uns dies anzuzeigen.

 

 



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